Temperatur
22–27 °C
geeigneter Bereich
ReefMind Fischguide
Puntigrus tetrazona
Die Sumatrabarbe gehört zur Gruppe der Karpfenfische und ist eine gesellig lebende Art aus Indonesien, Malaysia und Borneo. Ihr lebhaftes Schwimmverhalten bringt viel Bewegung ins Becken, verlangt aber zugleich ausreichend freien Raum und ähnlich aktive Mitbewohner. Im Aquarium nutzt sie vor allem die mittlere Schwimmzone. Für eine Vergesellschaftung sind ausreichend Platz, passende Strukturen und Mitbewohner mit vergleichbarem Temperament wichtig. ReefMind zeigt, welche Wasserwerte, Mitbewohner und Haltungsbedingungen für diese Art geeignet sind.
ReefMind hilft bei passenden Mitbewohnern, Wasserwerten und der Struktur im Becken.
Bild: Ingvar-fed · CC BY-SA 3.0 · Quelle
Kurzprofil
Temperatur
22–27 °C
geeigneter Bereich
pH
6–7.5
Säuregrad
GH
5–20
Gesamthärte
Mindestbecken
120 L
bis 400 L sinnvoll
Endgröße
bis 7 cm
ausgewachsene Tiere
Schwimmzone
Mitte
bevorzugter Bereich
Rolle im Aquarium
Barbe
aus Verhalten und Zone abgeleitet
Sozialverhalten
Gruppe
mindestens 8 Tiere, empfohlen etwa 12 Tiere
Robustheit
Robust
Haltung: Einfach
ReefMind Einschätzung
Die Sumatrabarbe gilt als vergleichsweise unkompliziert und eignet sich deshalb auch für weniger erfahrene Aquarianer. Entscheidend bleibt, dass Beckengröße, Temperatur und Sozialverhalten von Anfang an stimmig zusammenkommen.
Sumatrabarben wirken in einer ausreichend großen Gruppe deutlich ausgeglichener. So verteilen sich innerartliche Spannungen besser und die Tiere zeigen meist mehr Sicherheit.
Eine strukturreiche Bepflanzung wird meist gut angenommen und kann das Becken optisch wie funktional beruhigen. Sie gibt Deckung, ohne den freien Schwimmraum unnötig einzuschränken.
Aquariumgestaltung
Verhalten
Aggression
4/10
Territorial
Nein
Aktivität
Hoch
Räuberisch
Nein
Flossenzupfer
Ja
Empfohlen
Gruppe
Mindestgruppe
8
Empfohlene Gruppe
12
Haltungshinweise
Mitbewohner
Planer-Empfehlung
Taxiphyllum barbieri
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Vallisneria spiralis
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Egeria densa
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Ceratophyllum demersum
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Limnobium laevigatum
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.

Rotala rotundifolia
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Interne Verwandtschaft
Melanotaenia praecox
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Planer-Empfehlung
Ergänzt freie Schwimmzonen
Ergänzt freie Schwimmzonen
Ergänzt freie Schwimmzonen
Ergänzt freie Schwimmzonen
Ergänzt freie Schwimmzonen

Ergänzt freie Schwimmzonen
FAQ
Mit rund 7 cm Endgröße zählt die Sumatrabarbe zu den mittelgroßen Aquarienfischen. Für ein natürliches Verhalten sind freie Schwimmflächen und strukturierte Bereiche gleichermaßen wichtig.
Die Tiere fühlen sich meist bei Temperaturen zwischen 22 und 27 °C wohl. Wichtiger als ein einzelner Zielwert ist ein dauerhaft stabiler Bereich.
Sumatrabarben sollten in einer Gruppe gepflegt werden. Für ein ausgeglichenes Sozialverhalten sind mindestens 8 Tiere sinnvoll, etwa 12 Exemplare wirken meist ruhiger.
Ein Beckenvolumen von mindestens 120 Litern bietet für Sumatrabarben die Grundlage für artgerechtes Verhalten. Je nach Gruppe, Struktur und Mitbewohnern können auch Becken bis etwa 400 Liter sinnvoll sein. Größere Gruppen profitieren von zusätzlichem Schwimmraum.
Sumatrabarben gelten als gut mit bepflanzten Aquarien vereinbar. Pflanzen sind hier nicht der wichtigste Haltungsfaktor, werden aber in der Regel problemlos toleriert.
Die Sumatrabarbe ist nicht grundsätzlich schwierig, sollte aber mit Mitbewohnern kombiniert werden, die Temperament und Raumanspruch gut vertragen.
Die Sumatrabarbe kann vergesellschaftet werden, sollte aber mit etwas Fingerspitzengefühl geplant werden. Besonders wichtig sind passende Wasserwerte, ausreichend Rückzugsorte und Mitbewohner mit einem passenden Temperament.
Sumatrabarbe profitiert von Wurzeln, weil dadurch Rückzugsmöglichkeiten und klare Bereiche im Aquarium entstehen.
Planer-Start
ReefMind prüft automatisch, welche Mitbewohner, Wasserwerte und Strukturen zu dieser Art passen.
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